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Thailand in Kürze


  • Fläche: 513.115km²
  • Ausdehnung N-S: 1770 km
  • Ausdehnung W-O:  780 km
  • Einwohner: mehr als 64,2 Mio.
  • Hauptstadt: Bangkok (Krung Thep)
  • Einwohner BKK: ca. 12-15 Mill.
  • Zeitzone: UTC +7h/ MEZ +6h
  • Landesvorwahl: +66
  • Sprache: Thailändisch (phasa thai)
  • Religion: Theravada-Buddhismus (94,6%)
  • Staatsform: konstitutionelle Monarchie
  • Staatsoberhaupt: König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun (Rama X.), seit 01.12.2016
  • Regierungschef: Gen. Prayut Chan-o-cha, seit Mai 2014
  • Währung: Baht - ฿ (THB)
  • Strom: 220 V - 50Hz, US-Adapter

  

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Unsere Lizenz der Tourismus Authority of Thailand

TAT-Lizenz-Nummer: 14/01403

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Alle von uns beschäftigten Tour-Guides und Mitarbeiter besitzen ebenfalls, wie unser Unternehmen, hierfür die not- wendigen staatlichen thailändischen Lizenzen, sind sozialversichert und erhalten vorgeschriebene Löhne.
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Streetfood-Tour durch Chinatown mit Tuk-Tuk und Guide in Deutsch

In Bangkok kocht keiner daheim. Warum auch, gutes Essen gibt’s auf der Strasse!

Garküchen und Tuk-Tuk sind typisch für Bangkok, genau so wie der Königspalast, Chao Phraya oder der liegende Buddha. Und wo gibt es die meisten und interessantesten Garküchen in Bangkok? Natürlich in Chinatown !  Es ist nicht nur eine Strasse, es ist ein ganzes Stadtviertel ...

Also auf mit ihrem deutschsprachigen Guide, um mit dem Tuk-Tuk heute Nachmittag Chinatown, seine Märkte und seine Garküchen zu erkunden!

Bei diesem Ausflug erleben Sie folgende Highlights:

  • Tuk-Tuk - Fahrt vom Hotel nach Chinatown
  • Blumen- und Gemüsemarkt Pak Klong-Talad
  • oder Wat Traimit
  • Rundgang durch schmale alte Soi in Chinatown
  • Streetfood kosten
  • Chinesischer Tempel Wat Mangkon Kamalawat
  • Peking-Ente im chinesischen Restaurant
  • Rückfahrt ins Hotel mit Tuk-Tuk

Weltmetropole des Streetfood

Der amerikanische Nachrichtensender CNN kührte zum wiederholten mal BANGKOK als die Weltmetropole des STREETFOOD

Lassen Sie sich das einmalige Erlebnis bei Ihrem Bangkok-Aufenthalt nicht entgehen, mit unserem Deutschsprachigen Guide Chinatown und sein vielfältiges Streetfood zu ERLEBEN und natürlich auch zu PROBIEREN !

Unser lizensierter Guide holt Sie etwa 15 Uhr im Hotel (je nach Lage des Hotels) ab, um mit dem Tuk-Tuk gemeinsam in Richtung Chinatown zu fahren.

Als erstes stoppen wir am grössten Frischmarkt Bangkoks, dem Pak Klong-Talad, sofern Sie diese Option für Ihre Tour ausgewählt haben. Die Bangkoker Floristen kaufen hier ihre frischen Schnittblumen, während die Garküchen und Restaurants -bis hin zur Spitzengastronomie- hier ihr Gemüse und Obst täglich frisch einkaufen. Durch die mit Waren dicht zugepackten Fusswege schlängeln wir uns auf den verbliebenen schmalen Pfaden, erkären alles, beantworten Fragen und lassen Sie gern auch hier und da kosten.

Nach diesem ersten Highlight ist es nun nur noch ein kurzer Weg bis nach Chinatown.

Wir schauen uns zunächst den gewaltigen Paifang (= chinesisches Scheintor) an, der den Eingang zu Chinatown markant kennzeichnet. Dieser historische Platz ist ein beliebtes Fotoobjekt.
Von hier aus sehen wir im Hintergrund nun bereits Wat Traimit. Dort befindet sich ein massiv goldener Buddha, welcher mit einer Höhe von 3 Metern und einem Gewicht von etwa 5,5 Tonnen beeindruckt. Den im 13. Jahrhundert gegossen Buddha besichtigen wir nun, sofern Sie für den Tourbeginn die Option "Wat Traimit" ausgewählt haben.

Vom Paifang geht es nun zu Fuß weiter. Ehe Sie die mächtige, sechsspurige Yaowarat-Strasse erleben, laufen wir zunächst durch die kleinen Gassen von Sampheng. Erleben Sie hier die chinesischen Händler und Handwerker, wobei viele bereits über Generationen ihren Familienbetrieb betreiben.

Bereits für die Sukhothai-Zeit (13. Jahrhundert) ist dokumentiert, dass die ersten Han-Chinesenen, aus Süd-China kommend, im Siam siedelten. Bereits in Ayutthaya gab es ein chinesisches Viertel. Ihr Siedlungsweg verlief von dort entlang des Menam Chao Phraya.

Dazwischen finden sich immer wieder kleine chinesiche Küchen, die Nachmittags leckere gebackene oder frittierte Snacks oder chinesische Süssspeisen anbieten. Eine gute Idee, nach unserem Fussmarsch hier ein wenig zu erfrischen. Zum Beispiel mit einer Schale "Taowting", welches der kantonesischen Küche entstammt (verschiedene Bohnen und Ginkgo-Früchte in Syrup auf Eis), welches Sie nun kosten dürfen. Doch die Auswahl ist gross und verlockend ...  Sago mit Melone, Kokoskugeln in Ingwer, Goji-Beere, Lotosfrucht oder chinesische Jujube mit chinesischen Kräutern auf Syrup.

Thais naschen übrigens den ganzen Tag über von morgens bis abends, mal hier - mal da, ganz gleich, ob sie Hunger haben oder nicht. Die Vielfalt an Essen ist für diese offensichtlich einfach zu verlockend, zumal dies kalorienarm ist und die Zutaten ihre Gesundheit fördern, wie sie meinen.

Nach solch unwiderstehlichen Vorspeisen steuern wir jetzt unser chinesisches Restaurant an, wo es das Hauptgericht des Abends gibt, eine Portion vorzüglicher Peking-Ente.

In Thailand isst man nicht nur, um seinen Hunger zu stillen, sondern aus Freude am Essen. So wollen wir es bei unserer Tour auch halten. Das legendäre Chinatown in Bangkok live erleben und nebenher geschmacklich unserem Gaumen in den vielen Garküchen ein wenig kitzeln.


Nach deren Genuss leuchtet beim Verlassen des Restaurant die Yaowarat Road inzwischen in voller Pracht ihrer hunderten Leuchtreklamen. Zeit für weitere Fotos, ehe wir noch durch ein paar typische Soi laufen, um weitere Eindrücke zu erhaschen und weiter zu fotografieren. In viele kleine chinesische Shops wollen wir dabei schauen sowie in die Töpfe weiterer Garküchen. Ihr Guide erklärt und wenn Sie möchten, dürfen sie auch hier kosten.

Nach einem erlebnisreichen Nachmittag und Abend geht es nun, mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen, mit dem Tuk-Tuk zurück in Ihr gebuchtes Hotel.

Über thailändische Garküchen

Für alle Einwohner Bangkoks ist die Mahlzeit an den Garküchen entlang der Strassen Alltag.

An jeder Strasse, an jeder Strassenecke Bangkoks öffnen diese gegen 17 Uhr bis Mitternacht oder gar bis zum frühen Morgen. Tische und Plastikstühle werden auf die Fußwege gestellt, die Gerichte werden an fahrbaren "Küchenwagen" frisch, vor den Augen der Kunden, zubereitet.  Sie bieten eine unglaubliche Vielfalt und Auswahl: Von Currys mit Reis, über Nudeln und Som Tam, bis hin zu Huhn sowie frischem Fisch in vielen Varianten. 

Allein in Bangkok wird es geschätzt mehr als 50.000 Garküchen geben, gegenüber vielleicht 10.000 Restaurants. Es bedarf schon eines gewissen Geschicks, um auf dem oft sehr schmalen Gehweg eine voll ausgerüstete Küche zu betreiben.
Inzwischen haben sie sich auch zu einem Paradies für ausländische Liebhaber von authentischem Essen entwickelt. Ein ganz neues Geschmackserlebnis und in einer ganz anderen Atmosphäre als zu Hause, erwartet Sie dort.

Problem für die Touristen ist natürlich, dass diese die angebotenen Gerichte meist gar nicht kennen und zudem die Köchin eher wohl kein Wort in einer fremden Sprache versteht. Ohne Kommunikation keine Beratung und keine Bestellung. Hinzu kommt, dass es überwiegend keine Speisekarte gibt.
Die Einheimischen wissen, in welcher Garküche es ihr gerade heute bevorzugtes Gericht gibt. Zudem können die ja in Thai fragen ...

Wir beobachten oft, wie Touristen mit hungrigem Magen durch die Garküchen in der Nähe ihrer Hotels schlendern und interessiert ihre Nasen in die vielen Töpfe stecken. Eine Vielzahl von Gerüchen und Aromen.
Doch was ist für deren westliche Zunge und Magen geeignet ...?
Am Ende sehen wir diese Touristen zurück ins Hotel laufen, frustriert und mit Beuteln voller Kekse und Cola aus dem Supermarkt.

Die freudige Erwartung, etwas Neues zu kosten, bleibt also meist wegen Sprachproblemen und fehlendem Mut auf der Strecke ...
Hinzu kommt oft die Vermutung, sich den Magen zu verderben, um dadurch für einige Tage "ausser Gefecht" zu sein und vielleicht sogar das Hotelzimmer hüten zu müssen.

Mit Unterstützung unseres deutschsprachigen Guide erhalten Sie bei dieser Tour  live einen Überblick über thailändsiche Küche und ihre Gerichte.
So können Sie sich das nächste Mal bereits alleine in eine Garküche wagen ...

Kann man als Tourist unbedenklich Streetfood essen ?

Manche Touristen vermeiden es grundsätlich, die leckeren Gerichte "auf der Strasse" in Thailand zu kosten. Sie essen lieber -traditionell- im Hotel in der Überzeugung, allein dort herrschen die hygienischen Standards der westlichen Welt vor.
Wir erleben in unserer Praxis oft, dass gerade diese Gäste in den Folgetagen während ihrer Touren und Ausflüge die nächste Toilette dringend benutzen müssen.

Warum ist diese Angst unbegründet ?
Weil in jeder Garküche die Gerichte im Moment der Bestellung erst frisch zubreitet werden. Und zwar auf dem Wok, also 100%ig erhitzt. Vor ihren Augen! Somit haben Bakterien keine Chance.

Hotelküchen dagegen arbeiten mit "Küchentechnik". Vieles wird mehrmals erhitzt und wieder gekühlt. Auch wird dort oft auf Vorrat gekocht und später nur erwärmt. Hinter verschlossenen Türen! Das beliebteste Utensil ist dabei dort nicht das Wok (zum Kochen), sondern die Mikrowelle (zum Erwärmen).

Auch die Oberschicht isst dort

Es ist nicht so, dass in den Garküchen nur die arme Bevölkerungsschicht isst.  Angestellte aus nahen Büros und sogar viele Reiche, die sich ein teures Restaurant problemlos leisten könnten, essen hier. Man sieht sogar westliche Luxus-Automarken an den Straßenküchen stoppen, um entweder etwas einpacken zu lassen oder im Wagen zu essen. Manche steigen auch aus und setzen sich, im feinen Anzug oder Kleid, auf alte zum Teil wacklige Stühle und Tische und essen mit Genuss. Jugendliche passen für ein kleines Honorar so lange auf den teuren Wagen auf.

Wer in Thailand nicht an einer Garküche isst,  hat das Beste verpasst !

Chinesische Einflüsse auf Kultur, Gesellschaft und Politik in Thailand

Hochphase der chinesischen Immigration im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Die Vorfahren der meisten Chinesischstämmigen in Thailand wanderten seit Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei kamen zunächst fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer aus Südchina, die nach damaligem Recht ihre Familien nicht mitnehmen durften. Sie heirateten dann oftmals Siamasische Frauen und kehrten nicht nach China zurück. Ihre Kinder (luk chin) wurden im siamesischen Sinne erzogen, die Assimilation war oft schon in der zweiten Generation komplett. Unter den ersten Königen der Chakri-Dynastie (ab 1782) bekamen Chinesischstämmige wichtige Positionen: Sie erhielten Handelsmonopole, wurden Hofgelehrte, Marinekommandeure und Provinzgouverneure, einige wurden sogar in den Adelsstand erhoben.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Immigration aus China rapide zu. Wurde die chinesische Bevölkerungsgruppe 1825 auf 230.000 Menschen geschätzt, waren es 300.000 im Jahr 1850 und 792.000 im Jahr 1910. Der Bevölkerungsanteil stieg von unter 5 auf etwa 9,5 %. Sie waren zumeist vor der Armut und inneren Unruhen (Taiping-Aufstand) in Südchina geflohen. Über zwei Drittel siedelten sich in und um Bangkok und entlang der nördlichen Golfküste an. Sie arbeiteten oft als Lohnarbeiter am Hafen und in Reismühlen, auf Zuckerfeldern, in Obst- und Gemüsegärten, als Träger und Handelsgehilfen sowie als Bergarbeiter in Zinnminen. Oft waren ihre Arbeitgeber selbst Chinesen, aber etwas früher eingewandert und sozial bereits aufgestiegen. Auch die Regierung bevorzugte es zunehmend, Chinesen für die Arbeit an öffentlichen Bauprojekten zu bezahlen, statt Thai zur Pflichtarbeit heranzuziehen, weil diese oft unwillig und weniger produktiv arbeiteten.

Da sie ganz überwiegend in den größeren Städten siedelten und außerhalb des feudalen Systems der Frondienstpflichten (Sakdina) standen, also wirtschaftlich und sozial unabhängiger waren als die Thai, gelang ihnen oder ihren Kindern oft ein rascher sozialer Aufstieg. Überproportional viele Chinesen wurden Kaufleute, Beamte, Steuerpächter oder auch Ärzte. Einheimische Thai blieben dagegen überwiegend auf dem Land und betrieben Reisfeldbau. Die ambitionierteren unter ihnen strebten in den Staatsdienst oder das Mönchstum, aber kaum in die – ihnen fremden – großen Städte und marktwirtschaftlich geprägten Berufe.
So waren es hauptsächlich Chinesen, die für die rapide wirtschaftliche und infrastrukturelle Modernisierung Siams im späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert verantwortlich waren. Der Bau von Kanälen, Eisenbahnstrecken, Straßen und Brücken, neuen Verwaltungs- und Geschäftsgebäuden sowie der Groß- und Außenhandel waren überwiegend in chinesischer Hand.
So, wie die Soi Wanit 1 im Bezirk Samphanthawong (Chinesenviertel), durch die wir mit Ihnen bei dieser Tour laufen.

Die Assimilation der Chinesen nahm in der Zeit um 1900 merklich ab. Anders als zuvor kamen nun ganze Familien aus China nach Siam. Sie siedelten in separaten chinesischen Vierteln, wo sie häufiger unter sich blieben. Nicht nur im „Chinesenviertel“ Sampheng, sondern überhaupt in Bangkoker Geschäftskreisen diente der Teochew-Dialekt als Umgangssprache. Im Jahr 1908 kam es zu einem Streik der Chinesen in Bangkok, nachdem die Regierung die Kopfsteuer für chinesische Ausländer von 4,5 auf 6 Baht erhöht hatte. Chinesische Händler verkauften keine Konsumgüter mehr, drei Tage lang gab es in Bangkok praktisch keinen Reis und keine anderen Lebensmittel zu kaufen. Dieses Ereignis verschlechterte das Verhältnis zwischen Chinesen und Siamesen, von denen einige den Eindruck hatten, dass den Chinesen ein geringer Steuersatz wichtiger sei als Zusammenhalt und Loyalität.

Chinesischstämmige Geschäftsleute durften seit 1973 auch Politiker in Thailand werden. Ließen sich nunmehr ins Parlament wählen, gründeten oder unterstützten politische Parteien.
Seit dem neuerlichen Übergang zur Mehrparteiendemokratie 1988 waren fast alle Vorsitzenden wichtiger Parteien und Ministerpräsidenten zumindest teilweise chinesischer Abstammung. Sinothailändische Großunternehmer und ihre Konzerne profitierten in besonderem Maße vom Wirtschaftsboom der 1980er-Jahre, waren aber auch stark von der Asienkrise 1997/98 betroffen. Sie haben zunehmend auch Thai in Managerpositionen berufen, sodass sich die ethnischen Trennlinien hier nicht mehr so stark auswirken. In neuerer Zeit finden chinesischstämmige Unternehmer ihren ethnischen Hintergrund angesichts der zunehmenden Wirtschaftsbeziehungen mit China aber auch nützlich.

Quelle: Wikipedia (von uns korrigiert)

Bedeutende chinesischstämmige Thailänder

  • König Taksin (1734–1782)
  • König Rama I. (Phra Phutthayotfa Chulalok; 1737–1809)
  • König Rama IV. (Mongkut; 1804–68)
  • Chin Sophonpanich (1910–88) und Familie, über mehrere Generationen Topmanager der Bangkok Bank
  • Boonchu Rojanasathien (1921–2007),
    Manager der Bangkok Bank, „Wirtschaftszar“, Finanzminister
  • Chatichai Choonhavan (1922–98), Ministerpräsident 1988–1991
  • Banharn Silpa-archa (* 1923), Ministerpräsident 1995–1996
  • Chavalit Yongchaiyudh (* 1932), Ministerpräsident 1996–97
  • Chamlong Srimuang (* 1935), Gouverneur von Bangkok 1985–1992,
    Co-Anführer der „Gelbhemden“
  • Chuan Leekpai (* 1938), Ministerpräsident 1992–95, 1997–2001
  • Dhanin Chearavanont (* 1938) und Familie, Eigentümer des Mischkonzerns Charoen Pokphand
  • Charoen Sirivadhanabhakdi (* 1944), Gründer und Eigentümer von Thai Beverage (bekannt für Chang-Bier)
  • Sondhi Limthongkul (* 1947), Medienunternehmer, Co-Anführer der „Gelbhemden“
  • Thaksin Shinawatra (* 1949), Telekommunikationsunternehmer, Ministerpräsident 2001–2006
  • Weng Tojirakarn (* 1951), Co-Anführer der „Rothemden“
  • Somkid Jatusripitak (* 1953), Wirtschaftswissenschaftler, ehemaliger Finanzminister
  • Abhisit Vejjajiva (* 1965), Ministerpräsident 2008–2011
  • Yingluck Shinawatra (* 1967), Managerin, Ministerpräsidentin 2011–2014

Streetfood-Tour durch Chinatown mit Tuk-Tuk

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Touroption: Wat Traimit oder Pak Klong-Talad

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Unsere Leistungen

Nachmittagsausflug

  • Alle Transfers ab/ an Hotel im Tuk-Tuk
  • Blumen- und Gemüsemarkt Pak Klong
  • oder Wat Traimit
  • Rundgang durch alte Soi von Chinatown
  • Verkostung hier von Streetfood
  • Peking-Ente – eine Portion pro Teilnehmer
  • Deutsch sprechender Tourguide während der Tour
  • alkoholfreie Flaschengetränke oder Tee

Unser Angebot

Nachmittagsausflug

(ab 2 bis zu 6 Gäste)

beinhaltet (wie vor):

  • alle Transfers ab/ an Hotel in Bangkok
  • alle Besichtigungen
  • Guide in Deutscher Sprache
  • Verkostung von chinesischen Süssspeisen und Streetfood
  • Peking-Ente (je 1 Portion)
  • alkoholfreie Flaschengetränke
    bzw. Tee

bei 2 Teilnehmern p.P.* 3450 THB
bei 4 Teilnehmern p.P.* 2650 THB
bei 6 Teilnehmern p.P.* 2250 THB
1 Einzelperson  auf Anfrage

(* p.P = pro Person)

separat  zu bezahlen

  • alkoholische Getränke
  • alle hier nicht erwähnten Leistungen
  • Trinkgelder für Chauffeur und Guide

Bezahlung am Tourbeginn und allein in Thailändischen Baht (THB)
Preisgültigkeit bis 31.10.2017
-Irrtum vorbehalten-

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