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Thailand in Kürze


  • Fläche: 513.115km²
  • Ausdehnung N-S: 1770 km
  • Ausdehnung W-O:  780 km
  • Einwohner: mehr als 64,2 Mio.
  • Hauptstadt: Bangkok (Krung Thep)
  • Einwohner BKK: ca. 12-15 Mill.
  • Zeitzone: UTC +7h/ MEZ +6h
  • Landesvorwahl: +66
  • Sprache: Thailändisch (phasa thai)
  • Religion: Theravada-Buddhismus (94,6%)
  • Staatsform: konstitutionelle Monarchie
  • Staatsoberhaupt: König Maha Vajiralongkorn Bodindradebayavarangkun (Rama X.), seit 01.12.2016
  • Regierungschef: Gen. Prayut Chan-o-cha, seit Mai 2014
  • Währung: Baht - ฿ (THB)
  • Strom: 220 V - 50Hz, US-Adapter

  

Flagge              Wappen

Ihre Garantie


Unsere Lizenz der Tourismus Authority of Thailand

TAT-Lizenz-Nummer: 14/01403

Wir arbeiten  l e g a l !
Alle von uns beschäftigten Tour-Guides und Mitarbeiter besitzen ebenfalls, wie unser Unternehmen, hierfür die not- wendigen staatlichen thailändischen Lizenzen, sind sozialversichert und erhalten vorgeschriebene Löhne.
Unsere Preisangaben enthalten 7% thailändische VAT (MwSt.).

Mein Merkzettel

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Nützliche Bangkok - Tipps

Optimale Reisezeit

Allgemein werden als Hauptreisezeit und damit beste Reisezeit für Thailand die kühlen und trockenen Monate von Dezember bis Februar empfohlen.
Die Monate März bis Mai können in ganz Thailand extrem heiß werden und somit für den Kreislauf belastend sein.
Juni bis Oktober sind durchaus Optionen für Reisen ins Land. Allerdings muss man in vielen Teilen des Landes vor allem im Oktober und November mit stärkeren Regenfällen rechnen.

Man darf aber die "Regenzeit" in Thailand nicht mit Dauerregen gleichsetzen. Die Regenfälle sind in der Regel eher kurzer Natur, täglich ein- oder zweimal etwa eine Stunde. Zwischendurch scheint wieder die Sonne.

Die Tagestemperaturen in Bangkok betragen ganzjährig zwischen etwa 26 und 36 Grad Celsius.
Die statistisch durchschnittlichen Temperaturen liegen zwischen 26,1 und 30,4 Grad Celsius - aufs Jahr gerechnet.
Die jährliche Jahresdurchschnitts- temperatur beträgt 28,4 Grad Celsius, die jährliche Niederschlagsmenge 1.498 Millimeter im Mittel.
Bangkok befindet sich in der tropischen Klimazone.

Temperatur-Tabelle

Maximum/ Minimum für Bangkok

MonatMax.Min.
Jan.32 °C23 °C
Feb.33 °C24 °C
März34 °C26 °C
April35 °C27 °C
Mai34 °C27 °C
Juni33 °C26 °C
Juli33 °C26 °C
Aug.33 °C26 °C
Sept.33 °C25 °C
Okt.32 °C25 °C
Nov.32 °C24 °C
Dez.32 °C22 °C

Öffnungszeiten

In Thailand gibt es keine gesetzlich geregelten Ladenschlusszeiten, daher sind alle grossen Geschäfte an 7 Tagen der Woche (also auch sonntags) geöffnet.
Kleine Geschäfte und Händler öffnen und schliessen nach Ermessen.

  • Warenhäuser: täglich 09.00/10.00 - 22.00 Uhr
  • Kleinere Geschäfte und Märkte: frühmorgens bis spätabends
  • Bürozeiten: etwa Mo. - Fr. 08.00 - 17.00 Uhr, Sa. 08.00 - 12.00 Uhr
  • Banken: Mo. - Fr. 09.00 - 15.30 Uhr (viele Bankfeiertage-Beachten!)
  • Behörden: Mo. - Fr. 08.30 - 16.00 Uhr

Feiertage 2016

2016/ 2559
01. Januar – Neujahr
09. Januar – Kindertag (kein gesetzl. Feiertag) 
08.-10. Februar
– Chinesisches Neujahrsfest (keine gesetzlichen Feiertage)
14. Februar – Valentinstag (kein gestzl. Feiertag)
22. Februar – Makha Bucha - Buddhistischer Feiertag
06. April – Chakri Tag - Erinnerung an Gründung der Chakri-Dynastie
13.-15. April Songkran (thailändisches Neujahrsfest, Wasserfest)
01. Mai – Tag der Arbeit
05. Mai – Krönungstag - Jahrestag der Krönung HR Rama IX.
13. Mai – Königliche Pflugzeremonie (kein gesetzl. Feiertag)
20. Mai – Visakha Bucha - Buddhistischer Feiertag
01. Juli – Bankfeiertag - nur Banken geschlossen
18. Juli – Brückentag
19. Juli – Asanha Bucha - Buddhistischer Feiertag
20. Juli – Khao Phansa - Buddhistischer Feiertag (kein gesetzl. Feiertag)
12. August – Geburtstag der Königin
16. Oktober
– Oog Phansa - Buddhistischer Feiertag (kein gesetzl. Feiertag)
23. Oktober – Chulalongkorn Tag - Gedenktag an Seine Majestät Rama V.
24. Oktober – Ersatzfeiertag*
14. November
– Loi Kratong Lichterfest – (kein gesetzl. Feiertag)
05. Dezember – Geburtstag des Königs - gleichzeitig Nationalfeiertag
10. Dezember – Verfassungstag (1932)
31. Dezember – Silvester

 * Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, wird er am darauf folgenden Werktag nachgeholt.
Banken haben auch an "Brückentagen" geschlossen.
Angaben ohne Gewähr!

Buddhistische Zeitrechnung

Desöfteren stellen unsere Gäste die Frage, ob wir uns auf unseren Angeboten oder Auftragsbe- stätigungen beim Datum ver- schrieben hätten? Denn im Moment steht dort für dieses Jahr die Zahl "58", was mit vier Stellen ausgeschrieben die Jahreszahl 2558 bedeutet.

Keinesfalls !
Denn in Thailand, Laos, Sri Lanka und Myanmar lebt man nach dem buddhistischen Kalender. Dieser basiert nicht auf dem Geburtsjahr von Christi, sondern auf dem von Buddha (Siddhartha Gautama), welches 544 Jahre vor Christis Geburt lag.

Nun werden Sie sagen, rechnen können die auch nicht! Doch es ist einfach nur der nächste Fallstrick. Das Geburtsjahr Buddhas wird als das Jahr Null gerechnet. Somit sind Thailand und Laos dem gregorianischen Kalender mathematisch nur um 543 Jahre voraus.

Handeln

Festpreise sind in großen Geschäften sowie Kaufhäusern und Sipermärkten die Norm.
Auf Märkten, an Verkaufständen auf der Straße und auch in kleineren Geschäften können Sie die Kunst des Handelns üben.
Der Rahmen bewegt sich dabei zwischen 10 - 40% Nachlass auf die anfängliche Preisangabe.
Viel hängt von Ihren Fähigkeiten und manchmal auch von der Stimmung des Ladenbesitzers ab. Aber erinnern Sie sich daran, dass Thais gutes Benehmen und einen Sinn für Humor schätzen. Den günstigeren Preis erzielen Sie also nur mit Geduld und  einem jederzeit freundlichen Lächeln. So werden Sie auch mehr Freude beim Einkaufen haben.

Bezahlen

Bargeld ist in Thailand immer noch das beliebteste und überall akzeptierte Zahlungsmittel. Auch große Beträge kann und darf man problmlos in bar zahlen. Der größte Schein ist jedoch die 1000-Baht-Note (etwa 25 Euro). Somit legt man bei höheren Beträgen ein richtig dickes Bündel auf den Tisch!

Die Bezahlung mit EC-Karte ist allein in Kaufhäusern und Supermärkten möglich.
Die VISA-Kreditkarte ist in Thailand deshalb am häufigsten verbreitet und akzeptiert.

Überall fußläufig erreichbar befinden sich ein- oder oft mehrere Geldautomaten (ATM) verschiedener Banken. Nicht jeder ATM bzw. Bank akzeptiert aber jede ausländische Karte. Also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern an ATM verschiedener Banken probieren.
In Bangkok ist der Bargeldbezug am Automaten sehr sicher. Fälle von Skimming kommen in den seltensten Fällen vor.

Achtung:
In Thailand kommt zuerst das Bargeld aus dem ATM, danach die Karte.
Also nach dem dritten Bier nicht vergessen, auch die Karte wieder aus dem Schlitz zu ziehen und mitzunehmen!

Berücksichtigen Sie beim Bezug von Bargeld am ATM, das Ihre Bank jedesmal dafür Gebühren berechnet, also ist es günstiger, mit einem Mal einen grösseren Betrag abheben.
Prüfen Sie auch vor der Reise, ob und welches tägliche Limit auf Ihrer Karte eingetragen ist. Eventuell für die Reise vorher hochsetzen!

In Thailand beträgt das Limit für jede einzelne Kartenbenutzung in der Regel 20.000 Baht. Mehrfachbenutzung hintereinander ist meist am selben Tag nicht möglich. Bargeldlose Kartenzahlung jedoch.

Die thailändischen Banken berechnen für jeden Bezug (unabhängig von der Einzelsumme) 150 THB, das ist Usus.

Sämtliche ausländische Währungen, EURO und US-Dollar eingeschlossen, lassen sich in Thailand generell nicht als Bar-Zahlungsmittel verwenden, sondern allein in Wechselstuben oder bei Banken in THB umtauschen.
Auch als Trinkgeld sind sie deshalb generell ungeeignet, weil man sich keine Freunde damit macht.

Bargeld mit der EC-Karte

Aus immer wiederkehrenden unliebsamen Erfahrungen unserer Gäste in Thailand am Geldautomaten (ATM) möchten wir es nicht versäumen Sie zu informieren, dass seit 2011 ein Bezug von Bargeld mit einer deutschen EC-Karte dort nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich ist.
Zahlreiche deutsche Geldinstitute haben ihre EC-Karten nämlich auf das V-Pay verfahren umgestellt.

Der ATM liest dabei nicht mehr allein den Magnetstreifen, sondern auch den in die Karte integrierten Chip. Letzteres können aber sämtliche ATM in Thailand noch nicht!
Also verweigern sie die Geldauszahlung (Ihre Karte ist "unlesbar" oder "ungültig").

Welche Geldinstitute es im einzeln betrifft und wie man die Karten für Thailand "zahlungsfähig" machen kann, lesen Sie in diesen umfassenden Artikel in der Financial Times (FTD).

Verlassen Sie sich keineswegs auf Aussagen von Schalter-Mitarbeitern Ihrer Hausbank!
Diese kennen das Problem oftmals leider immer noch nicht und verbreiten dadurch falsche Informationen ("Ihre Karte gilt weltweit"), wie zahlreichen unserer Gäste oft erklärt wurde.
Das war einmal ...

Fragen Sie im Falle einen kompetenten Kundenberater und lassen Sie sich dessen Aussagen explizit bestätigen. Die anfallen- den Kosten für evtl. später durch Falschinformation notwendigen Bargeldtransfers mit "Western Union" sind nicht unerheblich.

Wir empfehlen, zusätzlich eine Master- und/ oder Visa-Card auf Ihren Thailand-Urlaub mitzunehmen. Sämtliche funktionieren in Thailand problmelos.
Vergessen Sie aber nicht, dass diese "Kreditkarten" beim Bargeldbezug auch nur im Zusammenhang mit einem PIN-Code, den Sie mit der Karte bekommen haben, erfolgreich einsetzbar sind!

Traveller-Checks

Traveller-Checks (TC) waren in den letzten Jahren überwiegend aus der "Mode" gekommen.
Angesichts der restrektiven EC-Karten-Sperrung verschiedener Geldinstitute für den Bargeldbezug ausserhalb der EU sind sie aber wieder eine echte Alternative für einen sicheren und garantierten Bargeld-Bezug, auch in Thailand.
Der Ausgabe-Aufschlag bei der Hausbank beträgt etwa 1-3% auf den Nominalwert. Hier in Thailand bezahlen Sie bei Einlösung 33 Baht, unabhängig vom Gegenwert.
Während es in Bangkok kein Problem darstellt, diese Schecks bei einer der vielen Banken einzulösen, ist es aber durchaus möglich, dass sich kleine Banken "auf dem flachen Lande" damit keine Arbeit machen wollen und die Einlösung ablehnen.
Tipp:
TC beim ADAC kaufen. Ab 750 € keine Gebühr und portofrei ins Haus!

Der Strassenverkehr

Permanent tropische Temperaturen – da geht niemand gern zu Fuß.
Wer etwa vom Hotel zum Königspalast möchte, kann zwischen mindestens sechs verschiedenen Verkehrsmitteln wählen. Am schnellsten geht es jedoch, wenn man sie kombiniert.

Sieben! Millionen Fahrzeuge drängeln sich aktuell in einem Straßennetz, das für die Stau-Hauptstadt schlicht veraltet ist. Nur 10% der Stadtfläche besteht aus Straßen. In europäischen Städten sind es etwa 30%. Täglich werden etwa 2000 Fahrzeuge neu zugelassen.
Veraltet sind inzwischen jedoch die Fahrzeuge auf den Straßen überwiegend nicht mehr. Die meisten bekämen auf Anhieb auch eine Euro-Abgas-Einstufung. Taxis, Busse und Lastwagen fahren generell mit Autogas. Also ist das Abgasproblem nicht mehr das, wie es überwiegend für Bangkok in fast allen Reiseführern und Magazinen immer noch klischeehaft beschrieben wird: ein Endzeitbild in rußschwarz, rostrot und schwefelgelb von einer stinkenden Masse trägen Altmetalls, die sich durch Bangkoks Straßen quält.

Auch wir benutzen ausschließlich gasbetriebene Fahrzeuge für Ihren Transport!

Der größte Teil des Verkehrs fließt bekanntlich generell über Straßen. Taxis sind somit für Ausländer die wichtigsten Verkehrsmittel in Bangkok. Gefolgt von Hochbahn, U-Bahn und Booten, welche ja alle staufrei fahren können.
Fahrten mit öffentlichen Buslinien erfordern von Touristen allerdings viel Navigations-Talent sowie unbedingt eine Karte, auf der diese zumal auch stimmig eingezeichnet sind.

In Bangkok kann man grundsätzlich von einem Dauerstau sprechen. Doch gibt es permanent Überraschungen: dort wo man in dieser Stunde gerade den Stau vermutet, findet er heute gerade nicht statt ...:'(

Die Bangkokians sind in ihrer Stadt den Stau gewohnt. Also bleiben sie thailändisch gelassen ruhig und nutzt ihre dort täglich zu verbringende Zeit sinnvoll. Zum Beispiel, um Mahlzeiten einzunehmen oder um zu arbeiten. Zum Feierabend in den Bussen natürlich auch für einen ersten Schlaf.

Bitte umdenken

In Thailand wird links gefahren!

Denken Sie während Ihres Aufenthaltes dort immer daran!
Thailändern ist überwiegend nicht bewusst, dass ihr Land weltweit nur noch eines der wenigen mit Links-Verkehr ist, denn die Meisten sind niemals aus ihrem Land heraus gekommen. Und somit können Sie Ihr unter Umständen im Strassenverkehr für sie falsches Verhalten auch nicht verstehen und sich darauf mit Rücksicht einstellen.

Zudem herrscht hier die bekannte Hirarchie im Strassenverker. Der Stärkere hat Vorfahrt, also niemals der schützenswerte Fußgänger!

Beachten Sie das auch, wenn Sie bei grüner Ampel eine Kreuzung überqueren. Die meisten Thailändischen Autofahrer erwarten, dass der Schwächste selbstverständlich stehen bleibt und ihnen trotz GRÜN Vorrang gewährt.
Überqueren Sie also die Strassen Bangkoks möglichst geschützt, innerhalb einer Gruppe von Thais oder kommunizieren Sie den Fahzeuglenkern per Handzeichen Ihre Absicht. Das funktioniert in Bangkok sehr gut!

Vorsicht auf Fußwegen

In Thailand ist das Befahren der Fußwege mit Motorrädern nicht verboten. Dies wird auch regelmässig praktiziert, um die Staus auf der Strasse zu umfahren. Auch gibt es ganz schmale Sois, in denen sich Fußgänger und Motorradfahrer den begrenzten Raum teilen müssen.
In der Regel können die Motorradfahrer natürlich auf die Schnelle nicht unterscheiden, ob es sich um einen Thai oder Ausländer handelt, den sie vor sich haben.
Ein Thai versteht natürlich, wie er sich zu verhalten hat. Für Ausländer ist deshalb höchste Vorsicht geboten!
Auf keinem Fall mit deutscher "Oberlehrer-Mentalität" vorgehen und sich demonstariv in den Weg stellen. Das könnte den Urlaub sehr schnell in einem thailändischen Krankenhaus enden lassen.
Diese Sitte mit thailändischer Gelassenheit und einem Lächeln zu akzeptieren und dabei zur Seite zu treten, ist die richtige Reaktion!

Taxi fahren in Bangkok

Taxi fahren ist in Bangkok und ganz Thailand eine sehr preisgünstige Angelegenheit, im Gegensatz zu Europa.
Dies besonders wegen der niedrigen Löhne und Kraftstoffkosten. Alle Taxis werden mit Autogas betrieben. Deshalb fahren sie auch sehr umweltfreundlich.

Eine Besonderheit in Thailand ist, dass sich jeder mit einem Führerschein eine Taxi für etwa 600 Baht per 12 Stunden mieten und munter darauf losfahren kann. Ob er Bangkok kennt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. So kommen ausserhalb der Saison viele Reisbauern aus dem Norden für eine Zuzsatzeinnahme hierher.
Trifft man auf solch einem, wird es natürlich sehr oft schwierig, sein Ziel ad hoc zu finden. Viele solcher Driver erwarten nämlich, dass der Fahrgast ihnen den Weg erklärt.
Touristen können das natürlich nicht!
In so einem Fall steigt man natürlich sofort aus und bezahlt auch nichts.


Wie fährt man richtig Taxi?
1. Anhalten
Mit der ausgestreckten Hand schräg nach unten zeigen.

2. Ziel nennen
Vor dem Einsteigen den Driver fragen, ob er überhaupt zum gewünschten Ziel fahren will (evtl. die Taxikarte vom Hotel zeigen).
Viele Ziele heißen auf Thai ganz anders (auch Hotels), als wir sie nennen. Deshalb verstehen die meisten Driver diese Begriffe auch nicht und für diesen Fall auf Thai vorher aufschreiben lassen oder einen Thai bzw. Hotel anrufen, der das Ziel dem Driver erklärt.

3. Taximeter
Immer darauf achten, dass der Driver das "Meter" sofort anschaltet. Als Grundpreis hierauf erscheinen 35 Baht. Der gefahrene Kilometer kostet etwa 3 Baht, die Minute im Stau 1,25 Baht.

4. Trinkgeld
Der auf dem Meter angezeigte Fahrpreis wird in der Regel vom Driver auf- oder abgerundet (also auch zu seinen Ungunsten, ist in Thailand generell überall üblich). Aufrunden um 5-10 Baht tut aber dem Ausländer nicht weh und wird vom Driver "mit einem Lächeln" gedankt.

5. Verhandlungspreis
... ist möglich, wenn man den Preis zum Fahrtziel genau kennt.
... ist nicht möglich, wenn man diesen Preis nicht kennt, weil dann von vornherein die Absicht des Vorschlages klar ist!

6. Expressway-Maut
Diese wird immer ausserhalb des Taximeter-Preises abgerechnet. Ist ja freiwillig, man kann ja auch auf der "normalen" Strasse, ohne den Zeitvorteil, an sein Ziel gelangen. Man gibt den Betrag also vorher in cash dem Driver (etwa 50-100 Baht).

7. Warnung
Es gibt zahlreiche Schlepper" mit Taxi ähnlichen Fahrzeugen (Schild, Emblem und Farbe).
Hier keinesfalls einsteigen !!!

Das trifft besonders auf vor Sehenswürdigkeiten usw. wartende "Taxis" zu.
Also immer aus dem fließenden Verkehr herauswinken!

Normalerweise kommt man mit rund 100 THB bis 150 THB durch halb Bangkok (ohne Expressway-Maut).

Übrigens
...die grün-gelben Taxis gehören dem jeweiligen Fahrer selbst.
Die Taxis in all anderen Farben sind vom Fahrer auf Zeit gemietet

... will man erst jetzt in Bangkok beginnen zu kontrollieren, ob die Taxifahrer eine Lizenz hierfür, ähnlich unserem europäischen "Personenbeförderungs- schein" besitzen. Lizenzierte Fahrer haben ihre Lizenz gut sichtbar (mit Passfoto) auf dem Armaturenbrett befestigt.

Tuk-Tuk fahren in Bangkok

Im motorisierten Wahrzeichen Bangkoks mitzufahren macht Spaß, kann aber schnell lebensgefährlich werden (wir kennen zahlreiche Tuk-Tuk-Invaliden) und ist zudem meist teurer als ein Taxi für den gleichen Weg.

Billig allein, wenn der Tuk-Tuk-Driver in seinem potentiellen Fahrgast einen Kunden für einen Schneider oder Juwelier oder am Abend für ein Bordell erkennt.
Doch als seriöses Transportmittel von A nach B ist es für Touristen ohne Sprachkentnisse in der Regel ungeeignet.

Tuk-Tuks besitzen kein Taximeter und der Fahrpreis ist deshalb meist höher, als im klimatisiertem Taxi. Verhandeln kann der Ausländer ja nicht ..., das wissen schließlich seine Besitzer!

Sicher hat eine Tuk-Tuk - Fahrt ihren Reiz – aber nur zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens.
Wer will zu anderen Zeiten auch im miefigen Stau zwischen stinkenden Abgasen in brütender Hitze stehen? Sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen, ist ja unter diesen Aspekten wohl kaum möglich ....

Bus fahren in Bangkok

In keiner Millionenstadt verkehren wohl so viele Busse auf so vielen Linien wie in Bangkok.
Kleine grüne Mercedes-Busse und große bunte von Hino-Motors, Isuzu oder Mitsubishi. Diese Hersteller liefern Motor und Chassis. Den Aufbau erledigen thailändische Karrosserieveredeler entsprechend den Bedürfnissen des thailändischen Verkehrs  und zuungunsten des Komforts im Bus. Wohnlich wird die "Kutsche" durch liebevolle private Ausschmückungs- Details von Fahrer oder Schaffner. Darum sind sie nie so steril, wie meist in Europa.
Der Zustand der Fahrzeuge ist allerdings sehr oft bedenklich.
Es gibt die sogenannten "Fensterbusse", welche als Klimaanlage mit hochgeschobenen Fenstern unterwegs sind. Diese haben die billigsten Tarife. Die klimatisierten Busse (auf der gleichen Line unterwegs) kosten etwa das Doppelte.

Wer mit dem Bus fahren will, braucht unbedingt einen Stadtplan, viel Orientierungssinn - aber nur ganz wenig Fahrgeld. Fahrpläne im Internet gibt es hierfür nicht. Die Buslinien werden regelmässig -nach Bedarf- betrieben. Lange warten auf den nächsten Bus muss man also meist nicht (sei denn, einer ist unterwegs stehen geblieben ...)

Kein kompliziertes westliches Zonen- oder "Wabensystem" nervt hier die Fahrgäste. Es gilt allein ein günstiger und einheitlicher Fahrpreis für jede Buslinie von 5 bis 12 Baht. Ein freundlicher Bus-Schaffner kommt im Bus vorbei und verkauft das Ticket.

Busse halten erfahrungsgemäß auch außerhalb von Haltestellen auf Handzeichen.
Jeder Bus hat seine Liniennummer und das Ziel (letzteres allein auf Thai) gut sichtbar vorne angeschrieben.

Nicht so einfach ist es allerdings, die richtigen Buslinien heraus zu finden ...

Hochbahn (BTS) fahren

Die Hochbahn, welche in Bangkok Skytrain oder BTS heißt, wurde am Geburtstag des thailändischen Königs am 5. Dezember 1999 eröffnet und verkehrt auf zwei Linien:

  • Silom-Linie (6 Stationen zwischen Siam und Silom Road)
  • Sukhumvit-Linie (18 Stationen entlang der Sukhumvit Road)

Knotenpunkt der Linien und Hauptstation ist SIAM am Siam Center (Rama 1-Road).
Die Routen-Karte ist hier einzusehen.

Betreiber ist das Bangkok Mass Transit System (BTS). Auf dessen Website findet man alle wichtigen Informationen, auch in Englisch.

Um die BTS zu benutzen, muss man vor den elektrischen Bahnsteig-Sperren ein sogenanntes "Magnetic Ticket" kaufen.
In der Regel am Automaten, was auch in Englisch geht und eigentlich ganz easy und hier bebildert beschrieben ist. Die manuellen Schalter auf den meisten Stationen sind in der späten Nacht meist nicht mehr besetzt!

Wie man mit dem Ticket durch die Sperre geht, hier

Achtung: Man benötigt diese Ticket noch einmal, um den Ziel-Bahnhof beim Aussteigen verlassen zu können.
Also vorher nicht wegwerfen!

Airport-Train in Bangkok

Am 23. August 2010 ist die Hochbahn vom Suvarnabhumi-Airport ins Zentrum von Bangkok in Vollbetrieb gegangen.

Die City-Linie (Blau) verkehrt aller 15 Minuten und die Express-Linie (Rot) aller 30 Minuten von 06:00 Uhr bis Mitternacht. Die Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Kilometer pro Stunde. Betreiber ist die staatliche Eisenbahngesellschaft Thailands, die State Railway of Thailand (SRT).

Am Suvarnabhumi befindet sich hierfür ein unterirdisch eingerichteter Bahnhof. Es verkehren zwei Linien.

Endstation für die 25,7 km lange Blaue Linie ist der dafür erbaute Bahnhof Makkasan im Zentrum, wo eine Umsteigemöglichkeit in die U-Bahn (Station Phetchaburi) besteht. Die Fahrtzeit beträgt ohne Halt unterwegs rund 15 Minuten, der Fahrbreis beträgt 150 Baht.

Die Rote Linie hingegen reicht auf einer Länge von 28,5 Kilometern vom Flughafen aus weiter in die Innenstadt Bangkoks hinein und endet, nach insgesamt sechs Zwischenhalten, am Bahnhof Phaya Thai mit Umsteigemöglichkeit in den Skytrain (BTS). Die Fahrtzeit vom Flughafen bis zum Bahnhof Phaya Thai beträgt rund 30 Minuten.

Die Benutzung ist adäquat zu BTS und MRT.

Mehr Infos auf der Webseite vom Airport-Link hier

U-Bahn fahren in Bangkok

Zum Geburtstag des Königs am 5. Dezember 2002 sollte die erste Linie eröffnet werden, was sich aber knapp 2 Jahre verzögerte weil ein bekannter Deutscher Technologiekonzern beteiligt war. Also ähnliche Probleme, wie beim Flughafenzubringer (Bangkok Airport Train).

Die abgekürzt als MRT (Mass Rapid Transit) bezeichnete U-Bahn-Linie startet an der Bangkok Railway Station (Hua Lamphong), führt durch die Rama IV und stellt eine sehr schnelle Verbindung über Asok/ Sukhumvit zum Chatuchak-Markt oder Mochit Bus-Terminal dar.

Die Betriebszeit ist von 06:00 Uhr bis Mitternacht.
Aller 5 Minuten von 06:00 - 09:00 und von 16:30 - 19:30 Uhr
Ausserhalb dieser Zeit aller 10 Minuten.

Die Benutzung ist adäquat zur BTS.

Alle Infos auf der englischen Website.

Boots-Linien in Bangkok

Auf dem Chao Phraya-River stehen drei öffentliche Bootslinien zur Benutzung.
Hinzu kommt noch die Tourist-Boot-Linie, auf der es über Lautsprecher Erklärungen zum Gesehenen gibt.

Die Boote sind eines der schnellsten und effektivsten Verkehrsmittel der Stadt, weil natürlich staufrei!

Die wohl am Meisten von Touristen benutzte Strecke ist dabei wohl die vom Central Pier (Saphan Taksin-Bridge) zum Königspalast, wohin die Fahrzeit etwa 20 Minuten beträgt.

Da sich die meisten Boots-Anleger auf der linken Seite befinden, gibt es überall noch Fährverbindungen ans andere Flußufer (3 Baht/ Person).

Etwa aller 15-20 Minuten geht ein Boot.
Die Fahrpreise betragen zwischen 15 Baht (Express-Boot) oder 40 Baht (Tourist-Boot).

Alle Informationen, eine Karte und Fahrplan finden sich in englischer Sprache hier

Clever: Hotel am River

Jedes Hotel in Bangkok, welches am River liegt, besitzt ein- oder mehrere eigene Boote. Hierbei nicht nur Ausflugsboote, sondern vor allem Shuttle-Boote.

Diese verkehren zwischen dem Hotel-Pier und dem Central-Pier (Saphan Taksin-Bridge) in der Regel zwischen 06:00 Uhr und Mitternacht aller 15-30 Minuten kostenlos.

Wer für seinen Bangkok-Aufenthalt clever ein Hotel am River bucht, hat damit nicht nur eine ruhige Lage, schöne Aussicht und frische Luft, sondern auch Vorteile bei geplanten Besichtigungen.

Am Central-Pier kann man so entweder in ein Linienboot umsteigen oder in die BTS und hat sich bereits Staus erspart.

Elektrizität und Stecker

220Volt - 50/60 Hz

In ältere thailändische Steckdosen passt ausser Thai-Steckern nur der Typ C (CEE 7/16 = Euroflachstecker). Diesen alten Steckdosen wird man aber als Tourist kaum begegnen.
In moderne thailändische Steckdosen (in allen Hotels) passen daneben auch die Schuko-Stecker C (CEE 7/17, E (CEE 7/4)und E+F (CEE 7/7), können aber nicht geerdet werden.
Zudem können diese die amerikanischen Steckertypen A und B aufnehmen.

Falls wirklich Adapter benötigt werden, gibt es diese in fast jedem Supermarkt (7-11) zu kaufen oder an der Hotel-Reception auszuleihen.

Entfernungstabelle

Entfernung von Bangkok nach:
(alle Angaben in Stunden)

Flug-
zeug
Bahn Bus/
Pkw
Chiang Rai 1.15 18.00 12.00
Chiang Mai 1.00 15.00 10.00
Hat-Yai 1.15 13.00 15.00
Hua Hin 0.40 04.00 03.00
Pattaya - 02.30 02.00
Phitsanulok 0.55 06.00 05.30
Phuket 1.20 - 10.45
Samui 1.20 14.00 13.00
Suratthani 1.00 12.00 11.00
U-R* 1.45 11.00 10.00
Udonthani 1.00 10.15 09.00

* U-R = Ubon Ratchathani


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